Morgens endlich am frühen Morgen nach den noch letzten hektischen Vorbereitungen zu Hause am Flughafen in Stuttgart angekommen, fing der Tag schon sehr chaotisch an als ich am Check-In feststellen musste, dass ich meinen Ausweis, den ich noch für Notfälle kopieren wollte im Kopierer vergessen hatte. Zum Glück hatte ich die Kopie dabei =), mit der ich mir bei der Flughafenpolizei einen vorläufigen Ausweis ausstellen lassen konnte, der mir die Einreise jedoch nicht sicher gewährleisen konnte.
Mit sehr viel Handgepäck und mulmigem Gefühl, verabschiedete ich mich von meiner Mama, meinem Bruder und meiner Freundin Hanna, die mir die letzten Stunden um einiges leichter gemacht haben. Danke *Kuss*. Nun war ich auf mich alleine gestellt und hoffte, dass alles klappt und ich heil ankommen würde. Die Wartezeit, bis ich ins Flugzeug einsteigen konnte, überbrückte ich mit Hannas Buch, in das viele liebe Menschen an meiner Abschiedsfeier viele liebe Sachen reingeschrieben haben und die ich erst jetzt lesen durfte. Danke nochmal an alle für das, ich habe mich wirklich sehr gefreut.
Das Flugzeug, das mich nach Budapest bringen sollte, war wirklich sehr klein. Und es hatte Propeller, die so laut waren und das Flugzeug war so wackelig, dass man gedacht hat, dass es jeden Moment abstürzen würde. Im Flugzeug selbst haben wir alle nicht viel verstanden, weil die Stewardessen glaub Ungarisch gesprochen haben und man ihr Englisch nicht verstehen konnte. Für Notfälle waren wir also sehr gut vorbereitet *fg*.
Trotz allem gut in Budapest angekommen, bekam ich die nächste schlechte Nachricht. Nach langem Warten im Flugzeug, was mir zuerst aber gar nicht aufgefallen ist, da ich die Musik im Flugzeug und sonst alles so toll fand. (Eine Luxusmaschine im Gegensatz zu meiner ersten =)), wurde uns gesagt, das diese Maschine heute leider nicht starten kann. Naja zum Glück haben sie es vorher gemerkt, dass mit der Maschine etwas nicht stimmt. Zuerst wusste Keiner Bescheid, was jetzt eigentlich los ist und ich hatte nur den Gedanken, „aber die warten doch in Bukarest am Flughafen auf mich und ich komm viel zu spät“. Ja das war ich auch….ich musste 5 Stunden auf die nächste Maschine warten =(.
Als ich endlich irgendwie jemanden informieren konnte, dass sie meinen Abholern sagen sollen, dass ich später komm, konnte ich dann auch das kostenlose Abendessen, das uns die Fluggesellschaft dann freundlicherweise gezahlt hat, genießen und die Zeit mit 3 rumänischen Mädchen verbringen, die auch auf die gleiche Maschine warten mussten wie ich.
Ein Vorteil hatte das Ganze, ich hab zum allerersten Mal die Sonne über den Wolken untergehen sehen und dem Sternenhimmel konnte ich auch ein bisschen näher sein =).
Viel zu spät in Bukarest angekommen und nach über 13 Stunden unterwegs war ich nun auf der Suche, nach meinen Abholern, obwohl ich ja jetzt nicht mal wusste nach wem ich eigentlich Ausschau halten soll und ob überhaupt jemand kommt. Aber die Sorgen waren total unbegründet, meine Abholer haben ganz lang auf mich gewartet und uns dann zur Wohnung gefahren, wo dann ganz viele noch auf uns gewartet haben, noch vieles zu klären war, wir leckeres Essen bekommen hatten und ich endlich in mein Zimmer (von susi ausgesucht) beziehen und endlich schlafen konnte.
Babsi
Susis Bericht wird noch nachgeliefert
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2 Kommentare:
Oh man du arme so einen holprigen start in dein vorerst neues Leben da....
Freu mcih das ihr an so was heir gedacht habt...
Ist alles sehr interessant..
Natürlich freu ich mcih auch auf Fotos usw..
HDL Babsi..
Bussi Marion
Ja klar, dass ich doch immer auf dem laufenden bleibt...
bilder sind leider immer noch nicht drin..aber jetzt dauert es echt nciht mehr lang...gg
babsi
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